By S. Piepenbrock (auth.), Priv.-Doz. Dr. Jürgen Link, Prof. Dr. Klaus Eyrich (eds.)

ISBN-10: 3540517154

ISBN-13: 9783540517153

ISBN-10: 3642750818

ISBN-13: 9783642750816

Anerkannte Experten stellen ihre Konzepte und Untersuchungsergebnisse zur Analgesie und Sedierung des Intensivpatienten vor. Es ist zu wünschen, daß dadurch dem klinisch tätigen Arzt Entscheidungshilfen für sein Vorgehen an die Hand gegeben werden, denn es ist nicht zu übersehen, daß ein allgemein akzeptiertes Konzept für die Analgosedierung schwerstkranker Patienten nicht existiert. In einigen Beiträgen wird über die postoperative Analgesie des nichtintensivtherapiepflichtigen Patienten berichtet, weil gerade auch bei diesen Patienten die Schmerztherapie verbessert werden kann. Darüber hinaus werden die Patho- physiologie des Schmerzes und Fragen der Pharmakologie und Pharmakokinetik behandelt. Das Buch ist bestens geeignet, schnell über die heute gebräuchlichen Methoden zur Analgesie und Sedierung sowie deren Wirkungen und Nebenwirkungen zu informieren.

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Beziehung zwischen dem Alter des Patienten und mittlerer Oosierung von intravenos appliziertem Midazolam zur Sedierung von Patienten bei endoskopischen MaBnahmen. (Nach Bell et al. 1987) Titrierende Dosierung schiitzt ebenso wie eine engmaschige Uberwachung von Atmungs- und Herz-Kreislauf-Funktion vor Zwischenfallen mit Midazolam. Freilich muB der Anwender - wie bei der Anwendung anderer Medikamente auch - mit den MaBnahmen zur Sicherung der Atmungs- und Herz-KreislaufFunktion vertraut sein. Sind diese Bedingungen erfiillt, so spricht nichts dagegen, Midazolam auch weiterhin dosierungs- und indikationsgerecht einzusetzen.

Unsere Arbeitsgruppe bevorzugt den Median, der, nach allgemeinen statistischen Regeln, das Quantil darstellt, welches am sta- 40 H. ;~::::::::;:::::::~:::;::::::::;:~ 1, 0 H Z --. 1,5HZ -~-2/0HZ 20 10 Abb. 3. Arnplitudenverlauf des EEG wahrend einer Abklernrnung der A. carotis in Abhangigkeit von der unteren EEG-Filtereinstellung. Je hoher die untere Grenzfrequenz, urn so starker wird die Arnplitudenerhohung unterdriickt bilsten gegen AusreiBer ist. Ein wesentliches Problem besteht nun einerseits darin, die Korrelation zwischen Medianwert und klinischem Grad der Sedierung zu bestimmen.

Wie aIle Benzodiazepine hat jedoch Midazolam nach intravenoser und intramuskularer Applikation auch unerwiinschte Wirkungen auf das - respiratorische System: Atemdepression (Abb. 1), - kardiovaskulare System: Abfall von arteriellem Blutdruck, PCWP; Abnahme der GefaBwiderstande und der Kontraktilitat (Zusammenfassung s. Tabelle 1). Gerade bei Midazolam sind diese Nebenwirkungen vielfaltig belegt (Hempelmann u. Boldt 1988; Klotz 1988; Reinhart et al. 1983). 1. Verhalten des arteriellen pC0 2 nach intramuskularer Pramedikation mit Diazepam (0,2 mg/kg), Promethazin (50 mg) und Pethidin (50 mg), Midazolam 0,1 mg/kg und 0,15 mg/kg im Vergleich zu Placebo.

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Analgesie und Sedierung in der Intensivmedizin by S. Piepenbrock (auth.), Priv.-Doz. Dr. Jürgen Link, Prof. Dr. Klaus Eyrich (eds.)


by Christopher
4.4

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